Praktisch mit dem neuen Disk Management Tool von Windows 10

Bei der Migration älterer Tools in moderne Versionen innerhalb der Windows-Einstellungen-App ist das neue Datenträgerverwaltungstool in Windows 10 die neueste Aufgabe von Microsoft.

Während das Unternehmen mehr über das Tool spricht, hat es Anfang dieses Jahres tatsächlich dasselbe angekündigt und nennt das neue Tool im Vergleich zu früheren „Snap-In“ -Datenträgerverwaltungsanwendungen „Modern“.

Grundsätzlich kann auf das Datenträgerverwaltungstool über diskmgmt.msc zugegriffen werden. Dies ist eine der nützlichen Optionen des Windows-Betriebssystems zum Verwalten von Laufwerken, Volumes und deren Partitionen. Diese Option ist seit Windows 95 im Betriebssystem verfügbar.

Mit diesem Tool unter Windows können die Benutzer verschiedene festplattenbezogene Aufgaben ausführen, z. B. den Speicherplatz einer bestimmten Partition erweitern, eine neue Partition erstellen, eine löschen, Einstellungen einer Partition verkleinern oder ändern und vieles mehr.

Laut den Berichten der neuesten Insider-Vorschau-Builds hat Microsoft jetzt eine neue und moderne Alternative zum Datenträgerverwaltungstool vorgestellt, die dieses Mal als „Verwalten von Datenträgern und Volumes“ bezeichnet wird. Es hat technisch eine bessere Integration mit Speicherplätzen und den zugehörigen Einstellungen.

Um unter Windows auf dieses Tool zuzugreifen, können Benutzer unter Einstellungen> System> Speicher auf Datenträger und Volumes verwalten klicken.

Obwohl dieses neu vorgestellte Tool Benutzern den Zugriff auf viele festplattenbezogene Funktionen bietet, gibt es dennoch verschiedene Einschränkungen, da das neue und moderne Dienstprogramm so viele fehlende erweiterte Optionen aufweist.

Laut Microsoft-Mitarbeitern können Benutzer mit dem modernen Festplattenmanager in Windows 10 Festplatteninformationen anzeigen, Volumes basierend auf den Anforderungen erstellen und formatieren.

Darüber hinaus können Benutzer Laufwerksbuchstaben zuweisen, die für die klassische Festplattenverwaltungsanwendung jedoch nicht identisch sind. Das moderne Tool enthält keine Funktionen zur Erweiterung des Laufwerks oder zeigt die Speicherverteilung nicht in Form einer geografischen Darstellung an.